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Lokführer Sedi | Zehnmal Rot
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Standhafte Riesen
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SV Siegfried siegt mühelos in Burghausen
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( 15.10.2006 )
Im Südosten nichts Neues! Auch die Ringer von Wacker Burghausen freuten sich auf den prominenten Gast SV Siegfried Hallbergmoos. Doch am Ende beziehungsweise zur Halbzeit lachte nur noch der mit 26:11 siegreiche deutsche Vizemeister. Wie schon in Anger hatten die Siegfrieds bis zur Pause mit einem 15:2 alles entschieden. Die ersten sieben Kämpfe gewann der Gast, insgesamt stellte man an dem Abend acht Sieger.
Wie schon in Anger musste nicht jeder alles geben und dennoch gab es interessante Erkenntnisse. Eines war das Bundesliga-Debüt des Litauers Valdemaras Venkaitis. Er feierte einen glatten 3:0-Sieg und überzeugte mit starken Wertungen. Vor allem in seinem ersten Kampfabschnitt biss er sich klasse mit 5:4 durch. Die Nummer zwei hinter Christophe Guenot bewies eindeutig seine Klasse.
Ein weiterer Gewinner war Jarkko Ala-Huikku. Der Finne, der in der Bundesliga so oft unglücklich verliert wie kein anderer, hat heuer wieder einen Leistungssprung gemacht. Unspektakulär, aber überzeugend machte er seinen Job.
Verlierer gab es nur einen und das war wieder einmal Felix Polianidis. Denn der legte nach seinem schon schlechten Auftritt in Anger noch einmal nach. Erneut verlor er, demonstrierte wieder katastrophale Kondition und rastete danach ein zweites Mal aus. Polianidis hinterließ ratlose Trainer. So langsam wird er zum einzigen Problem des Teams. Dabei geht es nicht darum, dass dies den SV Siegfried um Punkte bringt, vielmehr leidet man um Polianidis. Aber auch er wird wieder kommen und dann hat der Vize-Meister keine Schwachpunkte mehr.
Nico Bauer
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Ergebnisse
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55 fr: Thomas Sedlmeier – Martin Maier 3:2 (1:1, 2:4, 3:0, 0:2, 4:1) 120 gr: Mindaugas Mizgaitis – Theodoros Tounousidis 3:0 (3:0, 3:0, 6:0) 60 gr: Hakan Nyblom: Lazlo Bona 3:0 (2:0, 1:1, 1:1) 96 fr: Bartolomej Bartnicki – Stanimir Dinev 3:0 (1:1, 3:0, 6:0) 66 fr: Gergö Wöller – Mohamed Soltani 3:0 (2:0, 2:0, 2:0) 84 gr: Adomaitis Laimutis – Eugen Ponomartschuk 3:1 (2:0, 1:1, 1:1, 2:1) 66 gr : Jarkko Ala-Huikku – Matthias Maasch 3 :2 (3 :0, 1 :2, 1 :1, 1 :1, 3 :1) 84 fr : Felix Polianidis – Miroslav Geschev 1 :3 (1 :0, 0 :3, 0 :1, 0 :2) 74 fr : Akos Wöller – Mihail Petrov Ganev 1 :3 (0 :1, 3 :2, 0 :1, 0 :1) 74 gr : Valdemaras Venkaitis – Ivo Minkov Vasiliev 3 :0 (5 :4, 2 :0, 8 :0)
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