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MdB Franz Obermeier zu Besuch bei MF Automation

Der innovative Mittelstand macht’s

(18.08.2009)

Um sich auch vor Ort ein Bild von der Zukunft des Mittelstandes in seinem Wahlkreis zu machen, besucht der CSU-Bundestagsabgeordnete Franz Obermeier derzeit innovative Betriebe. Auf seiner Reise machte er so vergangenen Montag auf Einladung der Jungen Union Hallbergmoos auch Halt in Goldach bei der Firma MF Automation.




Interessante Einblicke: (von links) CSU-Bundestagsabgeordneter Franz Obermeier und JU-Ortsvereinsvorsitzender Harald Reents lassen sich von Max Förg, Inhaber der Firma MF Automation, die verschiedenen Sauger erklären.




Das Unternehmen, welches vor eineinhalb Jahren gegründet wurde, bietet vor allem Vakuumsauger und –pumpen an und kann auch mit der selbst entwickelten, weltweit kleinsten Systemgreifzange aufwarten. Inhaber Max Förg greift dabei auch auf das umfassende Wissen seines Vaters Georg Förg zurück, der auf eine jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Vakuumtechnik zurückblicken kann.




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Franz Obermeier konnte bei der Betriebsführung eine breite Palette an Lösungen für die Industrie bewundern, die innovativ sind und Zukunft haben. Auch dass der individuelle Kundenwunsch an oberster Stelle steht und schnell realisierbar ist, begrüßt Obermeier. So konnten Max und Georg Förg nicht nur Sauger für Solarzellen, Pralinen und Dosen vorführen, sondern auch von Speziallösungen in etwa für Dönerfleischscheiben (Georg Förg: „Die fühlen sich an wie nasse Putzlappen.“) berichten.
Vor allem aber werden die Produkte in Deutschland hergestellt, eine Tatsache, zu der Obermeier nur gratulieren konnte: „Es ist immer wieder schön, wenn man hört, dass deutsche Produkte im Ausland angefragt werden.“ Dabei kann Max Förg bestätigen, dass seine Firma sich preislich am Markt orientiert und nicht teurer ist als die Wettbewerber. Förg: „Die Preis/Leistung passt halt eben.“

Für die Gründung des Unternehmens, das Max Förg neben seiner Spenglerei betreibt, hat er keine Existenzgründerhilfen erhalten. Wichtig sei für den Inhaber aber besonders die Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums für Messekosten, damit seine Produkte einer möglichst großen Masse von potentiellen Kunden vorgeführt werden können.
Obermeier wünschte nach der – für ihn sichtlich interessanten und kurzweiligen – Führung durch den Betrieb weiterhin viel Erfolg. „Ihr seid ein Betrieb, wie wir ihn brauchen. Ihr habt die Entwicklungsfähigkeit vor allem im Kopf, dass ist das, was wir können.“

Cornelia Schröter




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